Choosy

Über uns

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Was esse ich heute?

Eine so simple Frage. Vielleicht sogar die Frage, die wir uns im Leben am häufigsten stellen. So häufig, dass wir manchmal fast vergessen, wie wichtig die Antwort darauf ist. Wichtig, damit wir uns gut fühlen. Aber auch wichtig für unsere Zukunft und die unseres Planeten.

Wir alle müssen essen.

Aber wir sind nicht alle gleich. Ganz im Gegenteil, wir sind alle einzigartig. Beim Thema essen gibt es tausende Fragen, millionen von Antworten. Ist das gesund für mich? Und für meine Kinder? Was hat gerade Saison? Kann ich mir das leisten? Das Gute ist: Choosy kennt die Antwort.

Unser Gründerteam

Hi, wir sind Hauke, Julius und Vanessa. Gemeinsam haben wir Choosy gegründet, um gute Ernährung zur einfachsten Wahl zu machen. Was meinen wir damit? Viele von uns möchten gerne besser essen. Vermutlich gehörst du auch dazu. Aber nur die Wenigsten schaffen das im Alltag auch. Warum ist das so? Die schlechte Wahl beim Essen ist leider meist viel einfacher als die Gute. Und das wollen wir ändern. Ganz nach dem Motto "Einfach besser essen." geben wir mit Choosy auf die simple Frage "Was esse ich heute?" eine genauso simple, aber gute Antwort.

     

Hi, ich bin Julius

und vermutlich geht es dir wie mir. Du möchtest weder extrem abnehmen, oder stark Muskeln aufbauen, eine Diät machen oder Fasten. Du möchtest einfach gesund essen und für deine Kinder eine sinnvolle Antwort auf die Frage "Was gibt's zu essen?" haben. Ich habe jede Woche immer aufwendig nach der richtigen Antwort gesucht, denn mir ist es wichtig, dass nicht irgendwas auf den Tisch kommt. Es soll schmecken, aber gesund sein. Abwechslungsreich, aber klimafreundlich. Beim Musik hören mit Spotify kam mir dann die Idee: Wenn Spotify meinen Musikgeschmack erkennen kann, und mir perfekte Playlists zusammenstellen kann, dann muss es doch auch möglich sein mit KI den Essensgeschmack zu erkennen und den perfekten Essensplan zu erstellen. Ein Jahr später ist daraus Choosy geworden.

 

Hi, ich bin Vanessa

und vielleicht kennst du jemanden, wie meinen Bruder. Ernährung beschäftigt mich schon seit ich denken kann und das liegt vor allem an meinem Bruder. Als mein Bruder noch ein kleines Kind war, hat er plötzlich ein 3-Tage-Fieber bekommen. Er ist von einem gesunden, glücklichen Baby zu einem Kind mit starkem Neurodermitis und Asthma geworden. Meine Mutter hat jahrelang alles probiert, bis ihr ein Arzt den entscheidenden Tipp gegeben hat: Stellen sie mal seine Ernährung um. Das hat sie getan und siehe da: Es hat Wunder gewirkt. Gesundes essen in guter Qualität war teuer und daher hat meine Mutter extra für meinen Bruder gekocht. Aber ein kleines Kind versteht das nicht. Mein Bruder hat sich ausgeschlossen gefühlt. Er hat nicht verstanden, warum er Dinge nicht essen durfte, die bei uns auf den Tellern lagen. Und so hat er immer wieder etwas von unseren Tellern stibitzt, wenn wir nicht aufgepasst haben. Aber das mussten wir auch nicht, denn wir haben es spätestens nach zwei Tagen an seiner Haut gesehen. Und da habe ich gelernt: Was wir essen macht einen Unterschied. Essen kann krank oder gesund machen. Und ich wünsche mir, dass Jeder die Möglichkeit hat gesund zu essen.

Hi, ich bin Hauke

und wenn du sportbegeistert bist, weißt du wahrscheinlich wovon ich spreche. Ich habe zwei Brüder, die unterschiedlicher nicht hätten sein können: Der eine ambitionierter Sportler, der andere begnadeter Koch - inzwischen sogar auf Michelin Niveau. Während für meinen einen Bruder der Geschmack im Vordergrund steht, ist für den Anderen vor allem das Ziel relevant: Muskelaufbau & bestmögliche Unterstützung bei seinem Training. Das hat dann oft zu einer großen Portion Magerquark zum Frühstück und einer Excel-Liste, in der er schon fast religiös alle Nährstoffe dokumentiert hat, geführt. Und ich habe mich gefragt: Muss das sein? Geht das nicht besser? Mein erster Ansatz zu einer Lösung war ein Algorithmus, der mit Machine Learning einen Essensplan für einen Tag erstellt basierend auf den Nährstoffen, die abgedeckt werden sollen, und möglichst basierend auf dem, was man zuhause im Vorrat hat.